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Unser Sklave

Du schaust ruhig zu, wie ich mich von unserem Sklaven bedienen lasse. Ich lasse ihn nackt uns etwas zu trinken bringen. Ich genieße, wie er heiß wird, aber mich nicht anfassen darf.

Ich nutze Deine Gerte, um ihn passend auf Abstand zu halten, sodass er nicht an mich herankommt.

Dann stehst du auf und kommst zu mir.
Du legst mir die Leine an und drückst sanft meinen Kopf nach unten, sodass ich in die Kniee gehe. Mit gesenktem Kopf knie ich vor Dir, während Du Deine Jeans aufknöpfst.

Der andere Mann muss zuschauen. Er sitzt in seiner Ecke und beobachtet uns. Ich liebe es Zuschauer zu haben, während ich mich Dir hingebe. Wie sie mich wollen, aber mich nicht bekommen, weil ich Dein bin. Du mein Meister bist. Du legst mir die Klemmen an.

„Ich will keinen Ton von ihm hören, während ich mich mit dir beschäftige. Beweis mir, dass du deinen sub im Grif hast.“
„Ja, mein Meister!“

Du hast mich an der Leine, lässt mir aber Raum.

Mit der Reitgerte und Seilen in der Hand gehe ich auf meinem sub zu.
„Hey Kleiner, was fällt dir ein dich anzufassen? Wenn mein Meister sich um mich kümmert, hast du zuzusehen, dich aber nicht zu bewegen und schon gar nicht dich anzufassen! Arme hinter den Rücken! Sofort!“

Ein leises: „Ja, Herrin.“ kommt von ihm.
„Lauter!“ Schreist Du ihn an. „Behandele meine sub und deine Herrin mit dem nötigen Respekt!“
„Ja, Herrin!“
Ich binde ihm die Arme hinter dem Rücken zusammen und die Enden jeweils so an die Oberschenkel, dass er keinerlei Druck auf seinem Schwanz ausüben kann. – Auch nicht durch Muskelbewegung in den Oberschenkeln, weil diese so fixiert sind, dass die Beine gespreizt sind.
Ich flüststere ihm ins Ohr:
„Hey boy, schau dich an. Wie heiß ich dich mache, aber du wirst mich nicht anfassen.“ Ich komme mit meinen Brüsten näher aber durch die Fixierung kann er sich nicht bewegen. „Du willst sie anfassen, sie streicheln und küssen- genauso wie es mein Meister macht. Aber es sind seine Klemmen an mir. Sein Halsband und seine Leine. Mund auf und keinen Ton mehr!“

Ich lege ihm einen Knebel an und streichele mit dem Lederende der Reitgerte von seinem Hals über den Oberkörper bis zu seinem harten Schwanz und gebe ihm einen leichten Schlag.
Ich lehne mich wieder näher zu ihm: „ Am besten zu denkst gar nicht dran zu kommen, denn ob und wann du kommst bestimmt mein Meister und im Moment sieht es schlecht aus für dich.“

Ich drehe ihm den Rücken zu und schaue Dich an.

„Gut gemacht, willst du deinen Meister? Soll ich unserem Kleinen da hinten zeigen, wie man eine Frau wie dich behandelt, wie ich es schaffe dich willenlos zu machen? Präsentiere dich deinem Meister!“

Deine Hand geht zu meinem Hintern um zu kontrollieren, ob ich den Plug auch wirklich trage.
„Wie nass du bist, meine kleine Schlampe. Sehr gut. Nun zeig unserem Freund dahinten, was du alles mit meinem Schwanz anstellen kannst.

Hier ist Raum für Dein persönliches Kopfkino 😘

2 Antworten auf „Unser Sklave“

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