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Kopfkino

Dom:
Ich liege im Bett. Du kniest daneben. Mit Halsband und Leine. Die Macht über Dich und Deinen Körper in meinen Händen.
Ich befehle Dir, mir meine Kleider auszuziehen.

Sub:
Ich ziehe Dir die Krawatte aus und öffne dann das Hemd Knopf für Knopf.
Gefolgt von Küssen. Jedes Mal, wenn ich einen Knopf öffne, küsse ich Deinen Körper. In die Nippel beiße ich leicht. Du greifst sofort in meine Haare und fragst, ob ich ein Problem mit der Rollenverteilung habe. Ich schüttele den Kopf…
Sobald das Hemd ganz geöffnet ist, wandere ich wieder nach oben zu Deinen Lippen. Beim Küssen gibt es ebenfalls einen zarten Biss. Sofort ein Zug an der Leine… und Du fragst, ob ich heute noch vorhabe, brav meine Aufgabe erledigen. Ich nicke und wandere wieder nach unten. Öffne den Gürtel… „good Girl“, kommt von Dir und mein Herz fährt Achterbahn … Du willst mich gleich, aber ich lasse mir Zeit.
Ich küsse und beiße ihn zart durch die Hose.
Du hast die Leine in der Hand.
Ich öffne langsam die Hose und mache nun das gleiche wie eben. Nur diesmal ist die Boxershort zwischen meinen Lippen und deinem Schwanz.

Dom:
Ich ziehe an der Leine, um Dir zu zeigen, wer der Dom ist.

Sub:
Du willst mir also zeigen, wer der Boss in diesem Spiel ist; aber da muss mehr kommen. Von einem
Ziehen an der Leine lasse ich mich nicht beeindrucken . Du ziehst kräftiger und drohst mir, dass ich es bereuen werde. aber ich will Dich noch mehr herausfordern. Ich mache unbeirrt weiter und noch schlimmer…. Ich mache Deine Anzughose wieder zu. Nun trennen wieder zwei Kleidungsstücke meine Lippen von deinem Schwanz. Es reicht Dir.
Wie ein Tier ziehst Du mich von Dir runter, wirfst mich auf den Rücken und beugst Dich über mich.
Du hälst meine Handgelenke mit Deinen Händen fest und nimmst Deine Krawatte, um meine Hände über meinem
Kopf zu fesseln.
Du befiehlst mir, mich hinzuknien und Du stehst auf. Nimmst die Gerte und stellst dich genau vor mich. Du sagst: „Ein Fehler und diese Gerte landet auf dir.“
Du sagst weiter: „Du wolltest unbedingt Deine Zähne benutzen? Tue es und da du es nicht geschafft hast mich eben auszuziehen, ziehst du mich jetzt mit den Zähnen aus. Deine Hände hast du nun nicht mehr. Ich gebe dir 120 Sekunden.“ Ein leichter Schlag mit der Gerte zeigt mir, dass Du es ernst meinst… Ich zögere und Du sagst nur: „noch 110 Sekunden!“
Ich fange also an, beeile mich und versuche irgendwie diese Hose zu öffnen . Fucking Verschluss einer Anzughose…
Du streichelst mich mit der Gerte und sagst: „45 Sekunden.“
Endlich ist die Hose offen und ich kann sie runterziehen dann die Boxer…
Du sagst: „noch 10 Sekunden“ – und gerade so hab ich es geschafft.
Good girl. Du ziehst mich an der Leine kurz hoch für einen Kuss.
Dann drückst Du mich runter.

Dom:
Könnte es vielleicht sein, dass Du meine Strümpfe vergessen hast? Du kniest vor mir. Ich habe es mir gemütlich gemacht. Ich warte, dass Du tust, was ich Dir befohlen haben. Die Gerte immer auf Deiner Schulter. Deine Hingabe. Dein Gehorsam. Mein Elixier.
Good girl, aber Du weißt, die Zeit war abgelaufen. Nun müsste ich Dich bestrafen. Du sollst lernen das nächste mal Aufgaben zu meiner Zufriedenheit zu erledigen. „Knie Dich hin und präsentiere mir Deinen Hintern!“

Sub:
Du nutzt die Gerte. Ich warte darauf, die Gerte zu fühlen. Dich zu fühlen, mich zu fühlen – uns zu fühlen. Jeder Schlag wird sich in Bruchteilen von Sekunden in pures Vergnügen und Lust verwandeln.
„10 Schläge und Du hast sie zu zählen!“ sagst Du.
Ich stöhne beim ersten Schlag und Du sagst mir, dass ich ruhig dein soll, sonst kommen noch hinzu.
1 – Danke, Sir. 2 – … ich werde immer nasser, die Welt um mich herum verschwimmt. Ich fühle keine Schmerzen mehr, nur noch Lust und Energie. 9 – Danke, Sir. 10 – Danke, Sir.
Du streichelst mich und sagst, ich soll für den Rest des Abends besser aufpassen.
Beim nächsten Fehler sind es 18, dann 25…

Dom:
Ich streichle Deinen roten Hintern. Küsse ihn. Schaue, ob alles in Ordnung ist und genieße es, Dich zu pflegen. Deine Hingabe zu honorieren. Mit Liebe und Fürsorge.
Ich lasse Dich wieder vor mir knien. Ich will, dass Du mir mit Deinem Mund zeigst, wie sehr Deine Pussy meinen Schwanz will.
Und Du zeigst es mir. Mit Deiner Zunge, Deinen Lippen, Du entspannst, sodass ich komplett in Dich eindringen kann.
Kleines Luder. Du weißt genau, wie Du mich fertig machst.
„Stop“, schreie ich und ziehe Dich an der Leine hoch.
Ich sehe, dass es Dir gefällt; Dir gefällt es zu sehen, wie sehr Du mich anmachst.
Nun werde ich mich an Deinen perfekten Brüsten bedienen.
Oh mein Gott, so perfekt. Mein Schwanz passt perfekt dazwischen. Ich halte ihn dazwischen und halte Dich weiter an der Leine. Dein Kopf nach oben, sodass Du mir in die Augen schaust. Ich sehe Dir an, dass Du willst, dass ich komme, aber das werde ich wohl selbst entscheiden.
„mark me with your cum“, sagst Du.
Du wirst es haben, Süße. Aber nicht jetzt. Noch nicht. Zuerst will ich mich Deiner perfekten Pussy widmen.

Sub:
„Bist Du bereit?“ fragst Du. „Ja, Sir. Immer. Dein. Für Dich da-zu Deinem Vergnügen.“ Du befiehlst mir, mich aufs Bett auf den Rücken zu legen und fixierst mich mit Armen und gespreizten Beinen am Bett.
Ich will Dich endlich fühlen. Durch Anspannen meiner Oberschenkelmuskulatur versuche ich Druck auf meine Klitoris ausüben. Gott ich will Dich. Ich habe das Gefühl bei der kleinsten Berührung zu zerspringen. Ich verglühe vor Verlangen und Sehnsucht.
Du bringst Dich vor mir in Position und dringst hart und bestimmt in mich ein.
Gefesselt, Deine Hand an meinem Hals während Du immer fester zustößt.
Ich will kommen, will erlöst werden, fliegen. Ich will aber auch, dass Du mich leiden lässt. Es mir verbietest.
Ich frage Dich: „Darf ich kommen?“

Dom:
Du wirst so schnell nicht kommen. Ich werde Dich quälen. Du gehörst mir. Aber viel wichtiger: Deine Orgasmen gehören mir. Mir alleine. „Nein, noch nicht“, sage ich, „halte Dich zurück.“ Ich werde immer fester, härter, kann mich selbst kaum zurückhalten. Aber zuerst kommt Du.
Ich kontrolliere Dich. Will die Kontrolle über Deinen Körper und Du hast zu gehorchen.
Ich sehe, wie Du mit aller Macht versuchst, Deinen längst überfälligen Orgasmus zu unterdrücken.
Gerade als ich merke, dass Du ihn wieder unterdrückt hast, lasse ich Dich, damit ich – direkt nach Dir – kommen kann.
„Jetzt, Süße! Komm für mich!“

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